Du kannst dich nicht konzentrieren? 9 Tipps für deine Konzentration! (Besser meditieren)

Kopf mit Gehirnwellen

Kopf mit bunten KugelnSehr oft werde ich gefragt, was man denn konkret unternehmen kann, wenn man Schwierigkeiten beim Visualisieren und Meditieren hat. Unsere Konzentrationsfähigkeit ist abhängig von vielen unterschiedlichen Faktoren, die zusammenlaufen. Es muss ein möglichst klares Bewusstsein da sein, wenn wir in tiefe Meditation gehen möchten. Die Gedanken des Alltags haben einen unglaublichen Sog und wollen uns immer wieder ins gedankliche Chaos ziehen, sodass unsere Konzentration auf Zukunft und Vergangenheit liegt und nicht auf unserer Visualisierung oder Wahrnehmung des Hier und Jetzt. Erfahre jetzt, auf welche Faktoren es ankommt und was du konkret tun kannst, um deine Konzentration zu verbessern:

 

1. Wenig und naturbelassene, gesunde Nahrung

 

Teller mit Alfalfasprossen

Na klar, diesen Punkt kennen wir alle, doch es ist wirklich essentiell. Zu viel Essen, vor allem Industrienahrung, überfordert unseren Körper und macht uns unklar. Beim Verdauen ist der Körper im Arbeitsmodus, deswegen können wir schlecht schlafen, wenn wir größere Mahlzeiten zu uns genommen haben. Achte auf wenig, pflanzliche, gehaltvolle, grüne, leichte, naturbelassene, energievolle Nahrung wie grüne Smoothies, Sprossen, Kräuter, Salate, Samen und gekeimte Samen. Frische, pflanzliche Nahrung ist voller Lebensenergie. Alles ist Energie und Fleisch ist voller Leid, Angst, Schmerz und Verzweiflung.

 

2. Regelmäßige Bewegung (Sport), frische Luft und Sonnenlicht

 

Wald mit SonneIch weiß, schon wieder dieses Sport-Thema, tut mir Leid 😀 Doch es ist einfach nicht wegzudenken! Wenn wir Sport machen, machen wir unseren Kopf frei. Unser Körper ist von Natur aus für Bewegung, frische Luft und Sonnenstrahlen gemacht. Wenn wir unser Energiesystem in Balance bringen wollen, müssen wir möglichst so leben, wie es von Natur aus für uns vorgesehen ist. Wir brauchen uns nicht wundern, wenn wir den ganzen Tag drinnen sitzen, sich die ganze Energie anstaut und unser Kopf voll von Gedankenformen ist. Geh spazieren, laufen, atmen, in den Wald, Gewichte heben, bring deinen Körper ein paar mal die Woche auf 180 und staune, wie ausgeglichen du dich plötzlich fühlst.

 

3. Halte dich von schädlicher Strahlung und zu vielen Elektrogeräten fern

MagnetfeldW-LAN und Handynetz sind mittlerweile allgegenwärtig bei uns. Doch die Felder sind nicht nur krebserregend, sondern stören auch unsere Aura und das Energiefeld unseres Herzens. Die Handys während der Meditation am besten auf Flugmodus stellen. Nachts die W-LAN Router abstellen fördert einen gesunden Schlaf. Stromkreise erzeugen elektromagnetische Felder, die einen Einfluss auf unsere Aura und Körperenergie haben.

 

4. Rauchen, Kaffee, Alkohol und andere Drogen

 

Zerstörte AuraZigarettenrauch enthält nicht nur viele hundert giftige und krebserregende Substanzen, sondern setzt auch unsere Konzentrationsfähigkeit und unsere Schwingung herab. Die permanente Belastung und Vergiftung unseres Körpers durchlöchert unsere Aura, ebenso wie berauschende Mengen Alkohol. Kaffee kann uns innerlich aktiv machen, versetzt uns in den Flucht- und Kampfmodus und beeinträchtigt deshalb unsere Fähigkeit, zu entspannen und in tiefe Meditation zu fallen. Alles, was den Körper in irgendeiner Form vergiftet, ist auch nicht gut für unser Bewusstsein. Bewusstseinsverändernde Drogen wie Psychedelika (z.B. LSD) oder Entaktogene (Empathie- und emotionssteigernde Substanzen, wie z.B. MDMA) haben zwar auch Nutzen, doch wer wirklich das volle, reine Bewusstsein und eine maximal reine Aura und Konzentration haben möchte, dem rate ich vom Konsum eher ab.

 

5. Geführte Meditationen

 

Kopfhörer mit orangenem HintergrundManchmal ist es ganz gut, wenn man ein wenig Führung in der Meditation bekommt, gerade für Anfänger. Die leitenden Worte erinnern dich immer wieder an deine Meditation, sodass Alltagsgedanken unterbrochen werden und du wieder ins Hier und Jetzt kommst. Besonders gut ist es, wenn in den Meditationen kleine körperliche Entspannungselemente eingebaut sind, wie z.B. “Meine Arme und Beine sind schwer und warm”, denn körperliche Entspannung unterstützt auch geistige Entspannung.

 

6. Nicht meditieren, wenn du müde bist

 

Müde FrauWenn du müde bist, kannst du dich nicht so gut konzentrieren und willst eher schlafen. Die Tendenz zum Abschweifen in die Alltagsgedanken ist im müden Zustand wesentlich höher. Nutze am besten Zeitpunkte, in denen du dich energievoll, aber dennoch ruhig fühlst.  Nimm dir ganz bewusst eine Auszeit und sage vor der Meditation zu dir: “Ich bin jetzt ganz bei mir. Ganz im Hier und Jetzt. Ich darf jetzt abschalten und mich entspannen.”

 

7. Übungen zur Konzentrationssteigerung

 

KerzenflammeKerze

Zünde dir ein Teelicht oder eine Kerze an und konzentriere dich die ganze Zeit auf die Flamme. Richte deine gesamte Aufmerksamkeit nur auf die Flamme und denke so wenig wie möglich an andere Dinge.

Objekt visualisieren

Nimm dir ein kleines Objekt zur Hand, wie z.B. einen Stift, eine kleine Figur, ein Dekor, ein Souvenir, einen Stein o.ä., schaue es dir genau an und präge es dir ein. Jetzt schließt du die Augen und stellst dir das Objekt sehr detailliert vor. Öffne sie wieder und vergleiche es mit deiner Vorstellung, wiederhole. Nach etwas Übung kannst du komplexere Objekte nutzen.

 

8. Die Wohnung aufräumen

 

Ordentliche WohnungOrdnung im Außen unterstützt Ordnung im Innen. Achte darauf, dass es sauber und ordentlich ist, dass nicht zu viel rumsteht, dass Klarheit herrscht. Stelle dir deinen Kopf wie eine Schrankwand mit vielen Schubfächern vor. Wenn die Schubfächer durcheinander und unordentlich sind, findest du nichts wieder und du fühlst dich unklar. Wenn die Schubfächer ordentlich sind und alles strukturiert an seinem Platz ist, kannst du super damit arbeiten und du fühlst dich klar.

9. Einen kleinen Meditationsplatz einrichten

Gemütlicher RaumEin paar Kerzen, eine kuschelige Decke, Kissen, ein farbenfrohes Mandala-Tuch, gedämmtes Licht, ein Räucherstäbchen und Edelsteine wirken inspirierend und unterstützen deine Meditation. Es geht vor allem darum, dass du weißt “jetzt kann ich abschalten, jetzt habe ich Ruhe”. Große Hallen wie eine Galerie wirken öffnend und erweiternd. Die Natur hat eine ganz besondere Energie – hier kannst du dich besonders gut mit Lebenskraft aufladen und dich mit dem Universum verbinden.

 

Wenn du deine Meditation beginnst und dich erst nicht konzentrieren kannst, gib nicht sofort auf. Meist verbessert sich deine Konzentration nach wenigen Minuten der Ruhe, auch wenn davor noch viel Unordnung im Kopf war. Je öfter du meditierst, desto leichter wird dir die Konzentration fallen. Das gilt für die allgemeine Konzentration, also auch wenn du arbeitest oder einfach liest.

 

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