Frieden durch Achtsamkeit: Bewusstsein und Transzendenz – “Erwische den Denker” (Teil 2 von 3)

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Willkommen zum zweiten Teil der Reihe “Frieden durch Achtsamkeit”. Im letzten Teil haben wir besprochen, wie wir durch das Wahrnehmen unseres inneren Körpers oder Energiefeldes den Bewusstseinszustand der Achtsamkeit betreten können. Schauen wir uns nun an, wie wir Gedanken umgehen können, die uns unnötigerweise beherrschen und wie wir durch das Transzendieren dieser Gedanken den Bewusstseinszustand des Hier & Jetzt annehmen können.

Bewusstsein & Transzendenz

Fast alle Menschen leben Tag um Tag mit der Annahme, dass sie selbst “der Denker” in ihrem Kopf sind. Sie identifizieren sich mit der Stimme im Kopf.

VipassanaDies ist jedoch ein Irrtum – sie sind das Bewusstsein, der Raum, in dem das Denken geschieht. Das ist ihr wahres Wesen – unkonditioniertes Bewusstsein. Der Verstand ist lediglich ein Werkzeug dieses Raums, um Dinge in der physischen Welt planen zu können. Das Werkzeug hat sich allerdings “selbstständig gemacht”. Nicht wir benutzen das Werkzeug, sondern ES benutzt UNS. Das geschieht dadurch, dass wir “uns selbst” für das Werkzeug (den Verstand) halten und wir ihm deswegen alles abkaufen, was er uns vorsagt. Unser Verstand ist zu einem “Ich” geworden. Unser Selbstwert- und unser ganzes Lebensgefühl ist abhängig von unseren Gedankenstrukturen, solange wir uns für “ihn” halten.


Der Schlüssel, wie wir diese Herrschaft des Verstandes über unsere Gefühle und Aktionen auflösen können, ist Bewusstsein.
In dem Moment, wo ein Gedanke entsteht, müssen wir uns dessen bewusst-sein. Wir müssen “mitbekommen”, wie der Gedanke in uns aufsteigt und ihn während seiner Manifestation beobachten. Auf diese Weise endet die Identifikation mit dem Gedanken – denn wir sind nicht “der Denker”, sondern der Beobachter des Denkers. Es geschieht eine Trennung von Bewusstsein und Denken. Plötzlich erkennen wir, dass es einfach nur ein Gedanke ist, und nicht die 100%ige Realität unseres Daseins. Der Gedanke verliert die Macht über uns. Wir haben erkannt, dass unsere Gedanken nicht alles sind, was es gibt. Sie sind ein winziger Teil von dem, was es gibt. Sie enstehen aus einer Konditionierung, die auf unseren vergangenen Erfahrungen, Konzepten und Einstellungen basiert, die in uns einprogrammiert wurden wie auf die Festplatte eines Computers. Sie werden einfach immer und immer wieder abgespielt. Wir brauchen sie also nicht allzu ernst nehmen. 🙂

BeobachtenIn dem Moment, wo wir den Gedanken “bemerken”, ihn beobachten und uns seiner Anwesenheit bewusst werden, öffnet sich ein leerer Raum des Nicht-denkens. Dieser Raum ist unser Sein im Jetzt, unsere reine Wahrnehmung des Seins im jetzigen Moment. Der Bewusstseinszustand der Achtsamkeit, der uns Freiheit von der Welt der Formen ermöglicht. Wir nehmen in diesem Moment unser wahres Selbst an, das Sein ist.

Raum & Form

 

In seiner Grundsubstanz besteht das Universum aus zwei Dingen: Einem Raum, in dem Existenz möglich ist bzw. der reine Existenz ist, und Energieformen, die in diesem Raum entstehen und sich stetig wandeln. Der Raum, das sind wir – unser wahres Wesen (Seele/Existenz/Bewusstsein/Stille). Die Formen, das sind unsere Gedanken und unser Körper – die Energiemanifestationen, die in diesem Raum entstehen. Nun vergleiche einmal die Größe des Raums mit der Größe der Formen. Gehe nachts bei klarem Himmel vor die Tür und schaue in den Himmel, dort bekommst du den Größenvergleich veranschaulicht. 🙂 Durch totale Identifikation mit dem Verstand wirst du zu einer vergleichsweise kleinen Form, einem kleinen “Ich”.

Sternenhimmel
Achtsamkeit handelt nicht davon, durch irgendeine Technik eine Verbesserung beschränkter Lebensbereiche in der Zukunft zu erreichen. Es geht darum, unseren natürlichen Bewusstseinszustand wiederzuerlangen, unser wahres Selbst zu erkennen.
Dies ist die einzige Möglichkeit, um frei von Leid zu werden – den Zustand des Raums anzunehmen und so die Kontrolle der Formen über sein Leben zu beenden. Wie im letzten Artikel biete ich hier eine besondere Hilfestellung in Form von einer geführten Meditation – sie ist wie eine Art hypnotische Reise in die Dimension des Seins. Falls du einmal ganz, ganz tief tauchen willst – in die Leere, in die Stille – und dabei geführt werden möchtest – dann schau einfach mal hier. Anlässlich dieser Artikelreihe ist sie um 50% günstiger. Ich möchte, dass sie jedem zugänglich und jedem eine Hilfe ist. Wie immer mit 100% Geld-zurück-Garantie.

Du ahnst es bereits: Die Praxis ist der Schlüssel. Lesen reicht nicht, der Zustand reinen Bewusstseins kann nur durch Praxis zur Realität werden. Im nächsten Artikel dieser Reihe werden wir besprechen, wie wir alleine durch unsere Atmung den Bewusstseinszustand der Achtsamkeit erreichen können.

Ich danke allen Lesern und wünsche Achtsamkeit, inneren Frieden und Transformation 💗

Euer Chris 🍀

 

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