Astralreisen, Nahtoderfahrungen und luzides Träumen: Außerkörperliche Erfahrungen verstehen und erleben

Astralreisen, Nahtoderfahrungen, luzide Träume

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Die Frage, was nach dem Tod kommt oder was wir erleben, wenn wir uns außerhalb unseres Körpers befinden, ist sicher eine der faszinierendsten Fragen unseres irdischen Lebens. Außerkörperliche Erfahrungen sind besondere Erlebnisse, die uns Einblick in die feinstoffliche Welt “außerhalb unseres Körpers” geben. Nach solchen Erfahrungen ändern viele Menschen ihre Sicht auf das Leben und beginnen ihren Horizont für das “Ungreifbare” zu öffnen. Dabei bieten uns die unterschiedlichen außerkörperlichen Phänomene einen unterschiedlichen Erfahrungsschatz. In diesem Artikel wollen wir uns die einzelnen Phänomene etwas näher anschauen und erfahren, ob wir sie bewusst erzeugen können und welche Lehre sie für uns bereithalten. Beginnen wir mit Astralreisen.

Was sind Astralreisen und gibt es die Möglichkeit, sie bewusst zu erzeugen?

 

Frau verlässt Körper“Astralreisen” beschreiben einen Zustand, in dem wir uns bei vollem Bewusstsein als “reine Energie” außerhalb unseres Körpers wiederfinden. Als “feinstoffliches Wesen” können wir uns außerhalb unseres Körpers durch den Raum bewegen und sind dabei unabhängig von Materie – das heißt, wir können durch Wände gehen, schweben und so weiter. Wir verfügen über unser rationales Tagesbewusstsein, können also normal mit unserem Verstand die Wahrnehmungen auswerten. Bei einer Astralreise befindet man sich in erster Linie in der Nähe seines physischen Körpers. Dort kann man sich in seiner gewohnten Umgebung mit einem Gefühl der Leichtigkeit und Freiheit bewegen, in rein ätherischer Form. Astralreisen geschehen meist im Halbschlaf.

Eine bewusste Astralreise geschieht automatisch, wenn es für einen Menschen vorgesehen ist (wenn er daraus wichtige Erfahrungen für seinen momentanen Lebensabschnitt ziehen kann). Grundsätzlich sollte sie auf natürliche Art und Weise entstehen (wenn der Moment dafür richtig ist). Es gibt allerdings auch Methoden, mit denen Astralreisen bewusst ausgelöst werden können. In der Regel entstehen sie während einem besonderen Verhältnis zwischen Körper und Bewusstsein: Wenn der Körper bereits schläft, das Bewusstsein jedoch noch “wach” ist. Dann kann es sein, dass sich der Astralkörper bei vollem Bewusstsein vom physischen Körper löst. Unseren Astralkörper kann man sich vorstellen wie ein feinstoffliches Gefährt, mit dem wir uns während Astralreisen, Nahtoderfahrungen und (luziden) Träumen in der feinstofflichen Dimension bewegen. Wenn wir eine Astralreise erzeugen wollen, müssen wir (mit wir meine ich das Bewusstsein) noch wach sein, während unser Körper schläft. Dann können wir mit unserem Astralkörper unseren physischen Körper verlassen und uns außerhalb von ihm bewegen. Astralreisen wirken bei vielen Menschen als eine Art “Aufwach-Trigger”, der ihnen deutlich macht, dass es mehr gibt als nur ihren physischen Körper und die umgebende Materie.

So können wir bewusst eine Astralreise auslösen: 

 

Frau macht AstralreiseWir legen uns auf den Rücken in unser Bett, die Arme neben den Körper, die Augen geschlossen – wie als würden wir schlafen wollen. Wir entspannen uns und atmen ruhig. Dort bleiben wir einfach so liegen. Nach einiger Zeit werden wir einen großen Drang verspüren, unsere Position zu wechseln, und uns beispielsweise auf die Seite zu drehen. Diesem Drang muss widerstanden werden. Wir bleiben also weiterhin ruhig auf dem Rücken liegen und rühren uns nicht. Im Laufe der Zeit wird immer wieder der Drang nach einem Positionswechsel aufkommen und wieder verschwinden – es muss ihm jedes Mal widerstanden werden. Bald werden wir feststellen, dass bestimmte Teile unseres Körpers beginnen zu zucken. Er “testet” dadurch, ob das Bewusstsein bereits schläft. Dieser Vorgang geschieht jedes mal, während wir einschlafen. Während dem Zucken leitet der Körper die sog. Schlafparalyse ein. Die Schlafparalyse ist eine Lähmung der Muskulatur während einer Vollentspannung, die verhindern soll, dass die Bewegungen in einem Traum auf den Körper übertragen werden und wir uns dadurch im Schlaf stark bewegen. Die Schlafparalyse zeigt uns, dass der Körper eingeschlafen ist. Diese Schlafparalyse brauchen wir für die Astralreise – allerdings so, dass wir trotz der Schlafparalyse bei vollem Bewusstsein sind und nicht einschlafen. Das heißt, wir warten, bis der Körper weiterhin zuckt und zuckt – bis er schließlich einschläft. Wir spüren die Schlafparalyse als ein Gefühl der extremen Schwere unseres Körpers. Selbst, wenn wir jetzt versuchen, uns ein wenig zu bewegen, wird es nicht sehr einfach sein. Nun, wenn die Schlafparalyse Wirkung zeigt, wird es Zeit, den Körper zu verlassen – denn wir können uns jetzt unabhängig von ihm bewegen (rein energetisch). Um ihn zu verlassen, können wir uns zum Beispiel vorstellen, wie über uns ein Seil hängt, das wir ergreifen und an dem wir uns hochziehen, aus dem Körper heraus. Oder wir “drehen” uns mit unserem Astralkörper aus dem physischen Körper heraus, wie eine Schraube, um 180°. Ab dem Zeitpunkt der Schlafparalyse befinden wir uns bereits in einem veränderten Bewusstseinszustand, wir nehmen unseren Körper anders wahr. Während wir aus unserem Körper austreten, kommt es häufig vor, dass wir seltsame Geräusche hören, die einem übersteuerten Radio oder einem Wirrwarr von vielen übereinander gelagerten Tönen ähneln (dies könnten Folgen des Frequenzwechsels in den ätherischen Zustand sein). Falls das Austreten noch nicht klappt, muss noch etwas länger gewartet werden, bis der Körper noch tiefer schläft.

Doch wie gesagt, trotz dieser ausführlichen Beschreibung würde ich dir empfehlen, die Erfahrung einer Astralreise auf natürliche Art und Weise kommen zu lassen. Ich persönlich hatte schon so viele, dass ich sie nicht zählen kann, und zwar immer “von alleine”. Sie entstehen oft, wenn man morgens aufsteht und sich nach einiger Zeit wieder schlafen legt, jedoch nicht gut einschläft. Tatsächlich haben wir jede Nacht eine Astralreise, doch sie geschieht in der Regel unbewusst (Träume sind Astralreisen – diese sind jedoch nicht an unseren gewöhnlichen Lebensort gekoppelt).

Die oben beschriebene Technik zur Auslösung von Astralreisen ist nur eine grobe Anleitung, es gibt noch weitere Hilfsmittel wie Apps, die beispielsweise alle fünf Minuten einen Weckton wiedergeben, damit man nicht einschläft. Oft braucht es jedoch viele Versuche, um wirklich eine Astralreise zu erleben. Falls dich das Thema sehr interessiert, suche einfach im Internet danach. Es gibt darüber ganze Kurse und Bücher. Hier ein kleiner Erfahrungsbericht:

Einmal hatte ich eine Astralreise, bei der ich das Gefühl hatte, dass ich in eine potentielle Zukunftslinie gereist bin. Ich bin aus meinem Körper heraus zum Fenster geschwebt und konnte draußen die Stadt sehen, wie sie in 300 Jahren sein könnte. Es flogen kleine Raumschiffe, die Gebäude waren sehr hoch und die Technik war sehr weit fortgeschritten. Auf den Gebäuden befanden sich Geräte, die Waren von Haus zu Haus katapultierten. Ich blickte zum Horizont und konnte die Sonne untergehen sehen, die Luft war unrein, mein Blick und mein Bewusstsein jedoch sehr klar. Nach kurzer Zeit wachte ich auf und brauchte erstmal einen Moment, um zu realisieren, was ich gerade gesehen habe. Eine beeindruckende Erfahrung.

Schauen wir uns nun das Phänomen der Nahtoderfahrungen an.


Was sind Nahtoderfahrungen und was erlebt man während und nach einer Nahtoderfahrung?

 

Tunnel mit LichtNahtoderfahrungen beschreiben das Erleben, das bei vielen Menschen nach dem Tod des Körpers (Herzstillstand, Atemstillstand, Hirntod, keine Hirnwellenaktivität) auftritt. Auch hier findet man sich außerhalb seines Körpers wieder, kann seinen Körper von oben betrachten und frei umherschweben. Während einer Nahtoderfahrung werden Gefühle unbeschreiblicher Freiheit, Leichtigkeit und Glückseligkeit erfahren. Oft wird auch erlebt, dass der Verstorbene in einen Tunnel gerät, an dessen Ende sich ein helles Licht befindet, auf das er sich zubewegt. Liebevolle Begegnungen mit verstorbenen Angehörigen, filmartiger Schnelldurchgang des irdischen Lebens und das Wandeln in paradiesischen Welten werden häufig beschrieben, ebenso Begegnungen mit höheren Individuen, die mit einem telepathisch kommunizieren und gegebenenfalls Informationen übermitteln. Erwähnenswert ist auch das Hören von himmlischer Musik, Gefühlen der All-Einheit (absolute Verbundenheit mit allem, was ist) und dem Empfinden von grenzenloser Liebe (oft auch in Verbundenheit mit Licht). Kommen die Menschen dann durch Wiederbelebung zurück in ihren Körper, wird es als ein extrem unangenehmer “Sprung ins kalte Wasser” empfunden (in der Regel empfinden sie große Abneigung gegen ihren Körper und wollen ihn nicht wieder betreten). Oft kommt es auch vor, dass die Sterbenden während ihrer Nahtoderfahrung genau von oben beobachten können, wie das Ärzteteam an ihrer Wiederbelebung arbeitet. Anschließend können Vorgänge oder verwendete Gegenstände detailliert beschrieben werden.

Mensch geht ins LichtHäufig trifft es Menschen, die mit Spiritualität nichts zutun haben und die sich nie mit dem Sinn des Lebens oder höheren Weisheiten beschäftigt haben. Diese Menschen sind danach völlig verändert, überdenken sämtliche Lebensgewohnheiten und bekommen eine ganz neue Wertschätzung für das Leben. Selbst- und fremdschädigende Verhaltensmuster werden aufgelöst sowie das Interesse für Harmonie, Frieden und Liebe geweckt. Ein neues Leben beginnt, mit einem veränderten Bewusstsein, das Werte wie Harmonie und ein liebevolles Miteinander über Karriere und Erfolg stellt (als Beispiel).

Dass Nahtoderfahrungen auf natürliche Weise entstehen sollten, ist uns glaube ich allen bewusst 😁

Hier sind einige YouTube-Interviews mit Menschen, die Nahtoderfahrungen erlebt haben:

“Dieser Mann starb, traf Gott, und fragte ihn, was der Sinn des Lebens ist”: https://www.youtube.com/watch?v=rtc0jSS81hM

“Die Nahtoderfahrung von Frau Andrea Pfeifer”: https://www.youtube.com/watch?v=457xGuSEq5E

“Nahtoderfahrung in einer Lawine – Zu Besuch bei Monika Dreier Leuthold: https://www.youtube.com/watch?v=m3SQYNYmJI0

 

Alle, die noch Beweise für ein Leben nach dem Tod brauchen, sollten sich mit Nahtoderfahrungen beschäftigen. 😉


Was sind luzide Träume, wie fühlen sie sich an und wie kann man die Chance auf luzide Träume erhöhen?

 

Frau im TraumLuzide Träume werden Träume genannt, in denen wir uns bewusst sind, dass wir gerade träumen. Das heißt, wir befinden uns in einem gewöhnlichen Traum, und plötzlich merken wir, dass wir nicht unserem Alltag auf der Erde nachgehen, sondern uns im Traum befinden – wir wissen, dass unser Körper “zu Hause” im Bett liegt und schläft. In einem luziden Traum kann durch die Gedanken alles erschaffen werden, was man sich vorstellt (beliebige Manifestationen von Formen und Farben, Kontaktaufnahme zu beliebigen Individuen, grenzenlose Freiheit und Bewegungsmöglichkeit, Manipulation von Zeit und Raum). Luzide Träume sind ein großer Genuss, da wir alles machen können, was wir wollen, ohne Einschränkungen wie Gravitation, örtliche Gebundenheit oder Vernunft. Sie ähneln einer Astralreise, stehen jedoch nicht in Zusammenhang mit dem Ort, an dem unser Körper schläft. Es fühlt sich eher an wie “weit, weit weg von zu Hause, in den feinstofflichen Welten des Universums”. Man hat herausgefunden, dass der präfrontale Cortex während eines luziden Traums besonders aktiv ist. Diese Hirnregion ist unter anderem für die kritische Bewertung von Ereignissen zuständig (in einem normalen Traum kaum aktiv). Man verfügt in einem luziden Traum über ein ähnliches Bewusstsein wie im irdischen Alltag. Der Traum wird als sehr klar, farbenfroh und lebhaft empfunden. Oft kann man sich detailliert an das Traumgeschehen erinnern.

Wie gesagt bieten uns luzide Träume die Möglichkeit, Erfahrungen zu machen, die wir im irdischen Leben aufgrund von Beschränkungen nicht machen können. Sportler nutzen luzide Träume, um komplexe Bewegungsabläufe zu üben. Übrigens ist laut einer Studie der häufigste Inhalt von luziden Träumen sexueller Natur. 😁

Wer gerne einen luziden Traum erleben möchte, kann die Wahrscheinlichkeit durch bestimmte Methoden beziehungsweise Hilfsmittel erhöhen. Luzide Träume entstehen häufiger, wenn man in den frühen Morgenstunden aufsteht und sich nach kurzer Zeit wieder schlafen legt. Hier ein paar Methoden zur Erhöhung der Chance auf luzide Träume:

💗 Stelle dir einen Wecker auf vier Uhr morgens. Wenn er dann klingelt, stehe für zehn bis zwanzig Minuten auf und lege dich dann wieder schlafen (diese Methode wird “waking back to bed” genannt). Danach werden häufiger luzide Träume erlebt.

💗 Trinke statt Kaffee Guayusa-Tee (hier mehr Informationen über Guayusa)

💗 Frage dich im Alltag häufiger die Frage, ob du gerade träumst. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass du dir im Traum dieselbe Frage stellst und dadurch realisierst, dass du dich im Traum befindest.

💗 Regelmäßige Achtsamkeitsmeditation erhöht die Wahrscheinlichkeit auf luzide Träume aufgrund der steigenden Aufmerksamkeit / Bewusstheit

Luzides Träumen ist wirklich eine wunderbare Erfahrung, doch auch diese wird zu einem kommen, wenn die Zeit dafür richtig ist. Wir erleben nichts im Leben “ohne Grund” oder “zufällig”. Wenn wir eine Erfahrung machen sollen, dann wird sie kommen. Hier findest du mehr Informationen über luzides Träumen.


Ich denke, dass außerkörperliche Erfahrungen der wohl eindeutigste Beweis dafür sind, dass es weit mehr gibt als “das, was wir mit unseren Augen sehen können”. Das Universum besteht nicht nur aus greifbarer Materie. Leben existiert auf vielen verschiedenen Realitäten, auf vielen verschiedenen Frequenzebenen. Diese Tatsache verstehen viele erst, wenn sie es selbst erleben…. doch es werden immer mehr…… 😊

Ich danke jedem Leser und wünsche eine angenehme Reise 💗

Euer Chris 🍀


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4 Antworten zu “Astralreisen, Nahtoderfahrungen und luzides Träumen: Außerkörperliche Erfahrungen verstehen und erleben”

  1. Lieber Chris,
    vielen Dank für deine tollen Beiträge!
    Damit füllst du unsere Welt und die Menschen mit guter Energie 🌞
    Die Texte sind gut verständlich und der Beitrag zu den außerkörperlichen Erfahrungen ist ebenfalls sehr transparent geschrieben.
    Danke das es dich gibt, wünsche dir alles Liebe und bleibe weiterhin in Harmonie, Gesundheit und Dankbarkeit und Liebe!
    Herzliche Grüße Astrid Elfi

  2. Das ist ja hochinteressant, lieber Chris. Jetzt erinnere ich mich, dass ich schon einmal in so einem Zustand war. Ich war mir bewusst, dass ich wach war aber zugleich habe ich geschwebt und ich war auch blitzschnell an einem und dann wieder an einem anderen Ort. Leider kann ich mich nicht mehr so genau daran erinnern. Ich weis nur, als es vorbei war, habe ich mich gefragt; ich bin doch wach, warum träume ich so unrealistische Dinge? Auf jeden Fall war es eine schöne Erfahrung. Überhaupt nicht beängstigend. Jetzt weis ich etwas mehr über Astralreisen. Danke für den Bericht.

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