7 Lebensmittel, die du vor deiner Meditation meiden solltest: Besser konzentrieren und entspannen

Durchgeschnittenes Baguette

Was wir essen, hat einen Einfluss auf unser Wohlbefinden – das wissen wir alle. Dazu gehört nicht nur das körperliche Wohlbefinden. Auch die Konzentrations- und Entspannungsfähigkeit wird dadurch stark beeinflusst. Wenn du dich nicht entspannen oder konzentrieren kannst, könnte das etwas mit deinen Mahlzeiten zutun haben. Hier eine kleine Auflistung von Nahrungsmitteln, die du vermeiden solltest, wenn du effektiv und mühelos in die Entspannung kommen willst!

 

1. Zucker

Zuckerwürfel

Der raffinierte Industriezucker kommt in dieser Form nirgends in der Natur vor. Durch den Verzehr von gezuckerten Fertigprodukten steigt unser Blutzuckerspiegel rasant an. Dieser rasche Anstieg verursacht eine innere Unruhe, Aufgedrehtheit und Unkonzentriertheit. Hast du schon einmal Kinder beobachtet, nachdem sie Süßigkeiten bekommen haben? Sie werden in den meisten Fällen hyperaktiv und überdreht. Dasselbe passiert mit Erwachsenen, auf einer niedrigeren Stufe – wir werden innerlich nervös, rastlos und können nicht mehr klar denken. Nicht nur süße Fertigprodukte, auch zu viel Obst, Fruchtsaft und Auszugsmehl (siehe unten) verursachen einen raschen Blutzuckeranstieg.

 

2. Kaffee

 

KaffeebohnenKaffee hat eine ähnliche Wirkung auf unsere Meditation wie Zucker. Das Stimulans Coffein verhindert Müdigkeit, macht uns aber auch innerlich nervös und unruhig. Es fällt schwerer, die Gedanken zur Ruhe zu bringen und sich auf das Fühlen und Wahrnehmen zu konzentrieren. Die Gedankenaktivität wird angeregt, Herzschlag und Blutdruck erhöhen sich und der Körper befindet sich im Flucht- und Kampfzustand. Allerdings gibt es auch Menschen, die Coffein gegenüber unempfindlich sind und trotzdem problemlos meditieren können. Kaffee entzieht dem Körper übrigens Wasser und lässt uns dadurch schneller altern.

 

3. Kochsalz

 

KochsalzKochsalz (Natriumchlorid) ist entscheidend an unserer Herzaktivität beteiligt. Das Natrium wird am Herzen für die Reizweiterleitung verwendet. Wenn man zu viel Natrium im Körper hat, schlägt das Herz schneller und stärker und kann deswegen unsere Entspannung behindern. In erster Linie gilt das allerdings für salzempfindliche Personen oder Menschen mit Herzproblemen/Bluthochdruck. Menschen mit Bluthochdruck sollten generell auf eine natriumarme Ernährung achten. Fertigprodukte, Käse, Brot, Chips und Cracker, Wurst und Fleisch sind meist stark gesalzen.

 

4. Auszugsmehl (Weißmehl)

 

Weißbrot

Im Prinzip ist Weißmehl das gleiche wie Zucker. Die Schale des Korns, in der die Ballaststoffe stecken, wurde vom Korn entfernt. Zurück bleibt die reine Stärke. Stärke ist aneinandergeketteter Traubenzucker (Glucose). In unserem Körper wird die Stärke sehr schnell zerlegt und zurück bleibt der Traubenzucker. Unser Blutzuckerspiegel steigt wieder sehr schnell an und wir haben die gleiche Wirkung wie durch Zuckerkonsum. Wenn du Brot, vor allem Weißbrot zerkaust, schmeckt es nach der Zeit süß – weil das Enzym Amylase aus dem Speichel die Stärke in Zuckermoleküle zerlegt hat. Auszugsmehl ist also nichts weiter als versteckter Zucker, der süchtig und aufgedreht macht. Nudeln, Brot, Brötchen, Kuchen, polierter Reis und Kekse bestehen zum Großteil aus Weißmehl.

Weizenmehl (auch Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel) enthält außerdem das Klebereiweiß Gluten, was innerliche Unruhe, Depression und viele körperliche Symptome verursachen kann. Viele Menschen vertragen es nicht und wissen nichts davon. Hattest du schonmal nach deinem Käsebrötchen das Gefühl, du bist irgendwie total müde und vernebelt? Aus Gluten werden im Körper sogenannte Gluteomorphine gebildet, opioidpeptide also, die eine opiumähnliche Wirkung haben und uns unklar machen. Auch Käse enthält Casomorphine mit leichter Morphinwirkung. Macht außerdem süchtig.

 

5. Fettige, schwere Speisen

 

BratenDurch den Verzehr von schwer verdaulichen Speisen, die lange im Magen bleiben, muss der Körper eine ungeheure Energie in die Verdauung investieren. Die Folge ist Müdigkeit, Unkonzentriertheit und Schlappheit – Stichwort „Suppenkoma“ 😉 Falls du hungrig bist, isst du möglichst nur leichte Sachen wie einen Salat oder eine Banane, wenn du meditieren möchtest. Auch vor dem Schlafengehen sollten schwere Mahlzeiten vermieden werden. Dazu gehören Fleisch (manche Fleischsorten bleiben bis zu 8 Stunden im Magen!), Nüsse, schwere Kohlehydrate wie Reis und alles Fettige.

 

6. Zwiebeln/Knoblauch (roh)

Zwiebeln
Auch, wenn sie lecker sind: Die flüchtigen Scharf- und Reizstoffe von Zwiebeln und Knoblauch machen im Rohzustand verzehrt nervös. Zu große Mengen erzeugen eine Nervosität im Magen-Darm-Bereich und hindern uns am Schlafen. Genauso wie unsere Nase bringen sie unseren Darm zum Laufen. Wir sind nicht mehr so ruhig und relaxed wie vorher!

 

7. Schokolade

 

SchokoladentafelKakao enthält zwar Anandamid, ein Botenstoff, der uns glücklich macht (Ananda = Sanskrit „Glückseligkeit“), allerdings auch Koffein, das wieder die aufputschende Wirkung von Kaffee hat. Kakao enthält außerdem auch Theobromin und Theophyllin. Wie Koffein sind das Xanthinderivate, die ebenso stimulierend wirken und die Gedankenaktivität fördern, sodass wir sie schwerer kontrollieren können. In Maßen ist Schokolade okay, aber wirklich nur in Maßen…. 😉 Handelsübliche Schokolade enthält außerdem meistens zu viel Zucker.

 

 

 

 

Zwiebeln: www.genussregion-oberfranken.de

Schokolade: www.heilpraxisnet.de

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4 Antworten zu “7 Lebensmittel, die du vor deiner Meditation meiden solltest: Besser konzentrieren und entspannen”

  1. Sehr informativ, danke!

    Das erklärt endlich meine intensive Benommenheit nach dem Frühstück. Leider muss ich es mir aufgrund von Hunger jetzt wieder antun, wobei ich es mal nur mit Gemüse-Aufstrich, Butter auf Mehrkorntoast versuche und die Verschwommenheit meiner Wahrnehmung beobachte (also keinen Hauch von Käse).

    Enthält Butter auch Laktose? Sollte ich lieber mal nur Margarine alltäglich verwenden bzw. mal austesten?

    1. Hi Joey,

      gerne 🙂

      Bei Butter musste ich selbst mal nachgucken, sie enthält sehr wenig Lactose (0,1 – 1g / 100g Butter). Benebelnde Casomorphine sollten auch so gut wie nicht enthalten sein, da sie aus dem Eiweiß der Milch gebildet werden und in Butter kaum Eiweiß drinnen ist. Margarine kannst du durchaus mal austesten 🙂 Vor allem solltest du mal austesten, morgens noch garnichts zu essen, und erst mittags mit einer leichten, kalorienarmen Mahlzeit zu beginnen. Je weniger Verdauungsarbeit der Körper hat, desto mehr Energie hat man… Man hat zwar erst etwas hunger, der geht aber schnell wieder weg, und dann fühlst du dich leicht und frei. 😉

      Diese opioide machen übrigens extrem süchtig. Als ich mal gefastet habe, war mein einziger Wunsch Käsebrot. Ich wollte nurnoch Käsebrot, nichts anderes. Obwohl ich vorher ganz auf veganer Rohkost war und eigentlich nie Lust auf sowas hatte… ich konnte wirklich an nichts anderes mehr denken als ein Graubrot mit Käse! 😀

      Wenn du trotzdem morgens Brot o.ä. essen willst, gibt es auch glutenfreie Brotsorten, die allerdings etwas teurer sind. Die bestehen nicht aus Weizenmehl.

      LG Chris

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